Gründung als Strickerei durch Willi Kruetschnigg
Übernahme durch die Firma Kibek (Michael Walleczek) und Sortimentserweiterung auf Dirndl.
KR Franz Kneissl wird Gesellschafter und Eigentümer. Die Entwicklung von Skimode beginnt.
Wilhelm Ehrlich wird Geschäftsführer.
Stilllegung der Strickerei.
Gründung des ersten Detailgeschäftes unter der Leitung von Herta Ehrlich.
Übernahme des Unternehmens durch Wilhelm Ehrlich, bei 2,3 Mio. Euro Umsatz und 68 Beschäftigten. Sportalm bringt als erster Industriebetrieb Farbe in die Trachtenkollektionen. In der Folge bildet Sportalm bei Trachten- und Skimode die Spitze in Österreich.
Für die Leistungen als einer der bekanntesten österreichischen Konfektionsbetriebe gibt es in jenem Jahr eine Anerkennung besonderer Art: von nun an darf Sportalm das österreichische Staatswappen im geschäftlichen Verkehr führen.
Kauf des Zweigbetriebes in Frauenkirchen (Burgenland, Österreich).
Im Rahmen einer Galanacht der Mode wird an den Firmenchef Wilhelm Ehrlich für seine Erfolge auf dem internationalen Markt der Wiener Modepreis 1995 verliehen.
Gründung von Moda Sport Sofia, Bulgarien, und Erwerb der eigenen Produktionsstätten in Madan – Varbina.
Übernahme von je einem Drittel Gesellschaftsanteil durch Christina und Ulli Ehrlich.
Entwicklung einer zukunftsweisenden Linie für die Wintersportbekleidung– MFG Actlive, in Zusammenarbeit mit den Designern Marithé + François Girbaud.
Das Markenportfolio wird auf Mode ausgeweitet. Mit der e.motion Sportstyle Kollektion beginnt ein ganz neues modisches Zeitalter bei Sportalm - starkes Wachstum und ausgezeichnete Erfolge im Modefachhandel werden erzielt.
Im November wird Sportalm der wichtigste Preis der österreichischen Modeindustrie, der Salzburger Preis, überreicht - diesmal unter dem Motto „Vorwärtsstrategie in der Mode – was Marken zu Gewinnern macht“.
Zentrale und Kompetenzzentrum mit 130 Mitarbeitern ist Kitzbühel. Die Produktion befindet sich in Bulgarien mit 420 Beschäftigten. Exportquoten: Tracht 40 %, Skimode 80 %, e.motion 70 %, Girbaud 90 %. 1400 Händler in 22 Ländern verkaufen mittlerweile diesen modischen Botschafter Österreichs. Die wichtigsten Exportländer sind Russland, Deutschland und Frankreich.
Tolles Umsatzwachstum, ausgehend von Sportalm e.motion. Erweiterung der Produktion mit einem Neubau in Bulgarien. Umbau des Headquartes in Kitzbühel.
Im Januar wird „Actlive“ (Marithé + Francois GIRBAUD), das als Perle der Sportalm Unternehmensgruppe gilt, anlässlich der GQ Stylenight zum „Brand of the year“ ausgezeichnet. Sportalm wird zum Gewinner des WirtschaftsBlatt-Preises und zu Tirols bestem Familienunternehmen 2009 gekürt. Im September wird der von Architekt Johannes Baar-Baarenfels entworfene Sportalm Flagshipstore in Wien eröffnet.
Wilhelm Ehrlich wird zum „Unternehmer des Jahres“ gewählt (Berufsgruppe Bekleidungsindustrie / Austria).
Ulli Ehrlich wird mit dem Leading Ladies Award in der Kategorie „Kind und Karriere“ ausgezeichnet. Mit diesem Award ehrt das Magazin MADONNA Frauen für Ihre herausragenden Leistungen.