Geschichte

1953 Gründung

Gründung als Strickerei durch  Willi Kruetschnigg

1968

Übernahme durch die Firma Kibek (Michael Walleczek) und Sortimentserweiterung auf Dirndl.

1973 Skimode

KR Franz Kneissl wird Gesellschafter und Eigentümer. Die Entwicklung von Skimode beginnt.

1976

Wilhelm Ehrlich wird Geschäftsführer.

1977

Stilllegung der Strickerei.

1979 Stammgeschäft Kitzbühel

Gründung des ersten Detailgeschäftes unter der Leitung von Herta Ehrlich.

1980 Übernahme

Übernahme des Unternehmens durch Wilhelm Ehrlich, bei 2,3 Mio. Euro Umsatz und 68 Beschäftigten. Sportalm bringt als erster Industriebetrieb Farbe in die Trachtenkollektionen. In der Folge bildet Sportalm bei Trachten- und Skimode die Spitze in Österreich.

1986 Österreichisches Staatswappen

Für die Leistungen als einer der bekanntesten österreichischen Konfektionsbetriebe gibt es in jenem Jahr eine Anerkennung besonderer Art: von nun an darf Sportalm das österreichische Staatswappen im geschäftlichen Verkehr führen.

Kauf des Zweigbetriebes in Frauenkirchen (Burgenland, Österreich).

1995 Wiener Modepreis

Im Rahmen einer Galanacht der Mode wird an den Firmenchef Wilhelm Ehrlich für seine Erfolge auf dem internationalen Markt der Wiener Modepreis 1995 verliehen.

1996 Bulgarien

Gründung von Moda Sport Sofia, Bulgarien, und Erwerb der eigenen Produktionsstätten in Madan – Varbina.

1998 Marithé + François Girbaud

Übernahme von je einem Drittel Gesellschaftsanteil durch Christina und Ulli Ehrlich.

Entwicklung einer zukunftsweisenden Linie für die Wintersportbekleidung– MFG Actlive, in Zusammenarbeit mit den Designern Marithé + François Girbaud.

2004 e.motion Sportstyle Launch

Das Markenportfolio wird auf Mode ausgeweitet. Mit der e.motion Sportstyle Kollektion beginnt ein ganz neues modisches Zeitalter bei Sportalm - starkes Wachstum und ausgezeichnete Erfolge im Modefachhandel werden erzielt.

Im November wird Sportalm der wichtigste Preis der österreichischen Modeindustrie, der Salzburger Preis, überreicht - diesmal unter dem Motto „Vorwärtsstrategie in der Mode – was Marken zu Gewinnern macht“.

2005 Erfolge im Export

Zentrale und Kompetenzzentrum mit 130 Mitarbeitern ist Kitzbühel. Die Produktion befindet sich in Bulgarien mit 420 Beschäftigten. Exportquoten: Tracht 40 %, Skimode 80 %, e.motion 70 %, Girbaud 90 %. 1400 Händler in 22 Ländern verkaufen mittlerweile diesen modischen Botschafter Österreichs. Die wichtigsten Exportländer sind Russland, Deutschland und Frankreich.

2007 Umbau

Tolles Umsatzwachstum, ausgehend von Sportalm e.motion. Erweiterung der Produktion mit einem Neubau in Bulgarien. Umbau des Headquartes in Kitzbühel.

2009 "Brand of the year"

Im Januar wird „Actlive“ (Marithé + Francois GIRBAUD), das als Perle der Sportalm Unternehmensgruppe gilt, anlässlich der GQ Stylenight zum „Brand of the year“ ausgezeichnet. Sportalm wird zum Gewinner des WirtschaftsBlatt-Preises und zu Tirols bestem Familienunternehmen 2009 gekürt. Im September wird der von Architekt Johannes Baar-Baarenfels entworfene Sportalm Flagshipstore in Wien eröffnet.

2010 Leading Ladies Award

Wilhelm Ehrlich wird zum „Unternehmer des Jahres“ gewählt (Berufsgruppe Bekleidungsindustrie / Austria).

Ulli Ehrlich wird mit dem Leading Ladies Award in der Kategorie „Kind und Karriere“ ausgezeichnet. Mit diesem Award ehrt das Magazin MADONNA Frauen für Ihre herausragenden Leistungen.

2013 60 Jahre Sportalm

Das 60-jährige Jubiläum der Marke und der siebzigste Geburtstag von Firmenchef Wilhelm Ehrlich boten Anlass für ein Jubiläumsevent der Superlative. 700 Gäste feierten das 60-jährige Bestehen des Unternehmens welches inzwischen zu einer internationalen Größe am Modemarkt geworden ist.

2014 The Grand Opening

Am 31. Juli 2014 eröffnete Sportalm sein neues Headquarter in Kitzbühel. Zahlreiche Gäste nahmen die Gelegenheit wahr, um die nach Feng Shui ausgerichtete moderne Sportalm Bürozentrale zu besichtigen.